Begleithundetraining

Ziel ist die Vorbereitung auf die klassische Begleithundeprüfung, um möglicherweise später auch an Agilityturnieren, Rettungshunde- arbeit, etc. teilnehmen zu können. Die Prüfung kann in einem dem VDH angeschlossenen Verein (Mit- gliedschaft ab 2003 erforderlich) abgelegt werden.

Allroundtraining

Hunde mit etwas Vorbildung sind hier gut aufgehoben. Dieses Training dient auch zur Vorbereitung auf ein späteres Gutachten für ein Negativzeugnis. Wer davon betroffen ist, sollte bei seiner Gemeinde nachfragen, welche Gutachten akzeptiert werden. Individuell wird auf Wünsche und auch Probleme eingegangen. Inhalte sind Unterordnungseinheiten auf dem Platz, Gerätetraining und Umweltverträglichkeitstraining (verschiedene Lärmquellen, Jogger, Radler, Biergartenbesuch, Busfahren, etc.).

Fit & Fun

Action wird hier groß geschrieben. Suchspiele, Apportierarbeit und Tricks (Türen + Schubladen öffnen) regieren die Stunde. Grundwissen sollte vorhanden sein, damit auf einer Basis aufgebaut werden kann. Wir geben hier Anleitung, wie der Alltag mit Hund zum Spaß für beide wird.

Suchhundetraining

Das ist unser Spezialgebiet – schließlich kommen wir Trainer aus der Rettungshundearbeit. Hier werden Hundeführer und Hund in die Geheimnisse der Nasenarbeit eingewiesen, Grundlagen werden vermittelt. Es beginnt mit Weglaufanzeigen, Witterungsübungen und Scannen und schließt mit einer kleinen Suche. Mit der Zeit werden die Aufgabenstellungen schwieriger, die Suchen länger und damit die Suchkondition trainiert. Hundeführer und Hund stoßen in der Fläche und auf Trümmern an ihre Grenzen. Nachtübungen schweißen das Team noch mehr zusammen. Für diese Arbeit sind Handschuhe und Helm im Trümmergelände Pflicht!

Mantrailing-Freizeittrailen

Dies ist einen neue Suchmethode an einer 5-10m Leine. Der Hund lernt, einer bestimmten Menschenspur aufgrund einer Geruchsgabe nchzugehen.

Gegenstandssuche

Speziell wird hier auf die Suche nach einem Gegenstand (Geldbeutel, Handy, etc.) mit und ohne Leine (je nach Jagdtrieb des Hundes) eingegangen. Der Hund lernt, den Gegenstand entweder zur verweisen oder zu apportieren. Außerdem lernt er, beispielsweise ein Federmäppchen in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgebiet oder im Schnee (wie auf dem Foto oben) zu finden. Damit kann man vor allem die Nase von Jagdhunden befriedigen und diese Rassen gut in den Griff bekommen.

Apportieren

Spielerisch lernt der Vierbeiner Gegenstände zu apportieren - den eigenen Futternapf, den Korb, die Gieskanne, ein Schlampermäppchen, die leckere Wurst!!!. Wer es für den Hundesport im Verein benötigt, muss allerdings etwas exakter arbeiten und ein Holz schnell und korrekt apportieren lernen.