Hundetraining

Vorteil durch kleine Gruppe

In der Regel kümmert sích ein K9-Trainer um ca. vier Hundeteams, wobei er in den meisten Fällen noch zusätzlich von einer Assistenztrainerin oder einer Praktikantin unterstützt wird.

In diesen kleinen Gruppen können wir sofort optimale Hilfe leisten und extrem schnell Fortschritte in die richtige Richtung machen.

Vor allem im Umweltverträglichkeitstraining ist es wichtig, auf jeden Einzelnen intensiv eingehen zu können - und das ist schon im Welpenalter nötig.

Grundlage der Ausbildung ist die Motivation

Der Hund muss wollen und das müssen wir ihm in manchen Fällen erst einmal erklären. Ferner gehören zum Ausbildungsrezept Konsequenz und Geduld. Doch eines muss auch klar sein: die antiautoritäre Hundeausbildung gibt es nicht!

Ausbildung mit Einzeltraining

In diesen Einzeleinheiten, die je nach Problem auch wieder an verschiedenen Orten stattfinden, kann bestmöglich trainiert werden. Vor allem extrem gestresste Tierheimhunde - mehr dazu unter Secondhandhunde - wissen diese Stunden zu schätzen. Aber auch eingefleischte Jäger oder Raufer - unter Problemhunde zu finden, auch wenn das Problem meist wir sind - freuen sich, wenn sie endlich wieder ohne Leine gehen können - was natürlich ein hartes Stück Arbeit ist !!!

Wir arbeiten auch im Leistungsbereich

Hier werden Turnierhunde (Agility, THS, BH, etc.) auf Wettkämpfe vorbereitet. Mehr Informationen darüber gibt es unter Sporthunde zu finden. Einige Rettungshunde bereiten sich auch in speziellen Trainingslagern bei uns auf Prüfungen vor.

Zu Beginn der Ausbildung steht der Check-Up

Hier stellen wir den Ist-Zustand fest und legen die Marschroute fest. Ein Trainingsplan wird erstellt und dann in die Tat umgesetzt. Wer an unseren Wanderungen oder Lehr-Spaziergängen und Spielstunden teilnehmen möchte, sollte auch zu einem Check-up bereit sein, damit wir Hund und Hundeführer einschätzen können und auch die richtige Gruppe für beide finden.